LASEK

Wenn die Hornhaut zu dünn oder vernarbt ist, sollten Sie von einer LASIK-Behandlung absehen. Damit Sie trotzdem nicht auf die Vorteile einer Laserbehandlung verzichten müssen, bieten wir Ihnen das sogenannte LASEK-Verfahren (Laser Epithelial Keratomileusis) an.

Die LASEK ist ein Oberflächenverfahren und wurde aus der PRK (Photorefraktive Keratektomie), ebenfalls ein Oberflächenverfahren, entwickelt. Die PRK, als das am längsten bestehende Laserverfahren, wird auch als die „Mutter“ aller Augenlaser-Behandlungen bezeichnet.

Der Unterschied zwischen der Femto-LASIK und den Oberflächenverfahren (PRK und LASEK), besteht darin, dass bei LASEK und PRK an der Hornhautoberfläche statt in den tieferen Hornhautschichten Gewebe abgetragen wird. Dadurch wird Ihre empfindliche Hornhaut bestmöglich geschützt.

Die Ergebnisse aller Augenlaser-Methoden sind nach vollständiger Abheilung und Rehabilitation (nach ca. drei Monaten) vergleichbar gut.

Vorteile

Auch bei dünner Hornhaut möglich.

Das weltweit am längsten bestehende Laserverfahren.

Das Ergebnis ist nach vollständiger Abheilung und Rehabilitation vergleichbar gut mit dem anderer Augenlaser-Methode

Voraussetzungen

Die Voraussetzungen überschneiden sich in etwa mit denen der Femto-Lasik. Die Fehlsichtigkeit der Augen darf sich mindestens ein Jahr vor der Behandlung signifikant verändert haben. Außerdem müssen die Augen gesund und nicht etwa durch Grauen Star oder Netzhauterkrankungen beeinträchtigt sein. Grundsätzlich lassen sich folgende Richtwerte angeben, in denen eine Trans-PRK möglich ist:

  • Kurzsichtigkeit bis -8 Dioptrien
  • Weitsichtigkeit bis +3 Dioptrien
  • Hornhautverkrümmung bis 5 Dioptrien
  • Mindestalter: 18 Jahre

DER WEG ZUM LEBEN OHNE BRILLE

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Der Laser verändert durch den Abtrag von winzigen Hornhaut-Gewebeteilen die Brechkraft der Hornhaut. Somit werden die Lichtstrahlen auf die Netzhaut gebündelt und nicht davor (Myopie) oder dahinter (Hyperopie).

Der Eyetracker (Minikamera) beobachtet das Auge, während der Patient den grünen Lichtpunkt fixiert. Sobald der Patient nicht mehr gut fixiert, korrigiert der Laser die Augenbewegungen nach.

Die Behandlung dauert pro Auge nur ca. 15 Minuten.

Bei der Femto-LASIK: 2 Tage; Bei der LASEK/PRK: 7 Tage
Wir können leider kein Attest ausstellen, da es sich dabei um eine komfort-medizinische Behandlung handelt und die gesetzliche Krankenkasse für die Kosten nicht aufkommt.

Die Behandlung wird in Tropfbetäubung durchgeführt. Der Lidschlussreflex wird damit unterdrückt und die Behandlung ist schmerzfrei.

Erfahrungen und Studien weisen eine stabile Situation für einen sehr langen Zeitraum nach, aber wir können Ihnen den Erfolg nicht garantieren, falls ein neues Wachstum heranschreitet.

Eine Nachbehandlung, die frühestens nach 3 Monaten möglich ist, würde eine entstandene Über- oder Unterkorrektur korrigieren.

Ja, wir arbeiten dazu mit dem Finanzierungsdienstleister (Medipay) zusammen. Sie können dort einen Antrag stellen und die Höhe der Finanzierung selbst bestimmen.

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