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Ablauf LASEK

Vor der Behandlung werden Ihre Augen mit Augentropfen betäubt. Dadurch ist der gesamte Behandlungsverlauf schmerzfrei.

Schritt 1

Als erstes muss das Deckhäutchen (Epithel), welches das Auge vor äußeren Einflüssen schützt, mit einer speziellen Flüssigkeit aufgeweicht werden, um es beiseite zu schieben.

 

Schritt 2

Anschließend wird mit dem Excimer-Laser in der darunter befindlichen Hornhautschicht Gewebe abgetragen. Wie bei der Femto-LASIK verändert sich dadurch die Brechkraft, wodurch die Fehlsichtigkeit korrigiert wird.

Schritt 3

Im letzten Schritt wird das Epithel wieder zurückgeschoben und mit einer schützenden Kontaktlinse abgedeckt. Erst wenn das Epithel komplett verheilt ist, wird die Kontaktlinse wieder entfernt.

Für Ihre Planung

Da bei der LASEK und der PRK die oberste Hornhautschicht etwas Zeit braucht, um sich zu regenerieren, müssen Sie mit einer längeren Erholungsphase rechnen. Im Vergleich zur Femto-LASIK steigt die Sehschärfe langsamer an und es kann in den ersten Tagen zu Schmerzen kommen.

Voraussetzungen

Die LASEK ist geeignet bei:

  • Kurzsichtigkeit bis ca. -8 dpt
  • Hornhautverkrümmung bis ca. 6 dpt